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Glück im Spiel

Glück im Spiel auch anderen gönnen

 

Abends ein kürzeres Spiel wählen, dass nur ein paar Minuten dauert. Denn Kinder können sich dann meist nicht mehr so gut konzentrieren. Das Rät Regina Lindhoff, Pressesprecherin des Vereins "Mehr Zeit für Kinder".So beugt man frust bei den Kleinen und umher geworfenen Spielfiguren vor.

Auch verlieren will gelernt sein. Gerade jüngere Kinder müssen erst verstehen, dass sie nicht immer vorne, nicht immer die ersten sein können. Hier spielt das Vorbild der Eltern eine große Rolle. Wenn Papa oder Mama nicht verlieren können oder unwirsch reagieren, können Kinder nicht begreifen, dass das verlieren auch dazu gehört.

Bei älteren Kindern liegt es nicht immer nur am Verlieren, wenn die Würfel in die Ecke fliegen. Manchmal steckt ein mangelndes oder ein zu ausgeprägtes Selbstwertgefühl hinter dem Spiel-Ärger.Oder sie machen die Erfahrung, dass in der Schule gerade die Erfahrung, dasssie zu kurz kommen oder abgelehnt werden.Wenn es dann im Spiel heißt, ich verliere schon wieder, dann kann eine Überreaktion die Folge sein.

 
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