
Nasenspülungen schützen vor Erkältung
Sind Kinder krank, haben sie in den meisten Fällen eine Erkältung. Bis zu acht Infektionen im Jahr gelten als normal, häufig kommt es sogar einmal pro Monat zu einer Infektion! Warum ist das eigentlich so? Das Immunsystem von Kindern ist noch nicht vollständig ausgereift und muss deshalb gegen alle möglichen Angreifer, die in Form von Bakterien und Viren auf dem Tagesplan stehen, eisern kämpfen. Hinzu kommen alltägliche Faktoren, wie z. B., das enge Zusammensein im Kindergarten und unregelmäßiges Händewaschen. So kommt es schnell dazu, dass Kinder sich in der Krabbelgruppe, im Kindergarten oder auch später in der Schule bei ihren Altersgenossen immer wieder anstecken und eine wiederkehrende Rotznase vorprogrammiert ist.
Wahl der Medikamente genau bedenken!
Mittlerweile ist es leider sehr verbreitet, dass den Kindern bei Erkältungsinfektionen vom Kinderarzt sofort Antibiotika verabreicht werden. Häufig ist das aber völlig überflüssig, da Antibiotika eigentlich erst bei bakteriellen Super-infektionen helfen können und nicht jede Erkältung ist unbedingt immer so ausgeprägt. Eine zu schnelle und falsch eingesetzte Therapie mit Antibiotika kann dazu führen, dass das Kind schon in jungen Jahren Resistenzen entwickelt. Das kann bedeuten, dass Antibiotika im Ernstfall von bakteriellen Infektionen nicht mehr wirken können.
Wichtigstes Ziel bei Schnupfen: Nase befreien!
Bei einem Schnupfen ist die kleine Nase oft verstopft und die Atmung fällt sehr schwer. Damit ein verschnupftes Kind schnell wieder gesund wird, müssen vor allem die Schleimhäute der Nase wieder gut arbeiten können. Krankheitserreger und festsitzender Schleim sollten deshalb aus der Nasenhöhle entfernt werden. Nur dann kann die Nase ihren Hauptaufgaben, nämlich dem Befeuchten, Erwärmen und Reinigen der Atemluft, hundertprozentig nachkommen. Wichtig zu wissen: Abschwellende Nasensprays auf chemischer Basis sind für eine langfristige Befreiung der verstopften Nase nicht geeignet. Sie sorgen nur dafür, dass die Nasenschleimhaut kurzfristig abschwillt. Außerdem dürfen diese sogenannten „Vaso-konstriktoren“ nicht länger als fünf bis sieben Tage angewendet werden, da es sonst zu nebenwirkungsreichen Gewöhnungseffekten kommen kann.
Wasser Marsch!
Nasenspülungen können Rotznasen helfen
Nasenspülungen sind bei Erwachsenen heutzutage fester Bestandteil der Erkältungstherapie. Bisher war das Naseduschen jedoch wirklich eine fast ausschließliche Erwachsenen-Angelegenheit. Die auf dem Markt gängigen Spülbehälter sind eher für die Nasen der „Großen“ konzipiert.
Wir empfehlen eine Nasendusche aus unserem Shop. Dies ist für Kinder ab drei Jahren die perfekte Lösung. Mit Meeressalz kann auf diese Weise die Nase problemlos gespült werden. Bei akutem Schnupfen mit einer verstopften Nase löst sich festsitzendes Sekret; Schmutzpartikel, Viren und Bakterien werden aus der Nase geschwemmt. Zudem schwillt die Nasenschleimhaut durch die Spülung ab und wird nachhaltig befeuchtet. So ist sie deutlich besser vor einem erneuten Angriff der umherschwirrenden Bakterien und Viren geschützt. Nasenspülungen sind also nichts wovor die Kinder Angst haben müssen, sondern können sicher und spielerisch in den Alltag eingebunden werden.

